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	<title>Kommentare zu: Facebook-Aktion zum Welt-Aids-Tag</title>
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	<description>Hier bloggt die Redaktion</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 10:42:29 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Karin Acquaro Nchakga-Munz</title>
		<link>http://backstage.annabelle.ch/2009/12/01/facebook-aktion-zum-welt-aids-tag/#comment-96</link>
		<dc:creator>Karin Acquaro Nchakga-Munz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 06:51:16 +0000</pubDate>
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		<description>Mein Mann ist im Mai mit 42 Jahren nach 17 Jahren HIV gestorben. Mit dieser Krankheit konnte er die Familie nicht immer ernähren und das Sozialamt aufsuchen, auch musste er sich um die vielen Arztbesuche zu bestätigen irgendwann eimal äussern, worauf er dann seine Arbeit regelmässig verlor. Mittels Rechtsschutz etc. haben wir versucht das Gesetz zu verteidigen, was ausser Umstände nie wirklich in Kraft trat. 
Nun seit er verstorben ist, büssen wir bitter, unsere Trauer wird nicht respektiert...
Der Gemeindeammann hat mich nun zu Zwangsarbeit bestellt ab dem 4.1.2010, nach dem er unsere 15 jährige Tochter und mich amtlich beschimpfte.
Ich finde diese Aktion fördert den Launenhaften Umgang mit wirklich Betroffenen und ihren Angehörigen. Der spielerische Umgang kann sehr verletzend wirken...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Mann ist im Mai mit 42 Jahren nach 17 Jahren HIV gestorben. Mit dieser Krankheit konnte er die Familie nicht immer ernähren und das Sozialamt aufsuchen, auch musste er sich um die vielen Arztbesuche zu bestätigen irgendwann eimal äussern, worauf er dann seine Arbeit regelmässig verlor. Mittels Rechtsschutz etc. haben wir versucht das Gesetz zu verteidigen, was ausser Umstände nie wirklich in Kraft trat.<br />
Nun seit er verstorben ist, büssen wir bitter, unsere Trauer wird nicht respektiert&#8230;<br />
Der Gemeindeammann hat mich nun zu Zwangsarbeit bestellt ab dem 4.1.2010, nach dem er unsere 15 jährige Tochter und mich amtlich beschimpfte.<br />
Ich finde diese Aktion fördert den Launenhaften Umgang mit wirklich Betroffenen und ihren Angehörigen. Der spielerische Umgang kann sehr verletzend wirken&#8230;</p>
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