17. März 2010 |
Peter
Welche Fragen werden in der aktuellen annabelle in den ersten 40 Seiten als Letztes aufgeworfen?
Oder ist es vielleicht umgekehrt?
Editorial
Funktioniert die Quote?
Intern
Sind wir alle essgestört?
Inhaltsverzeichnis
Braucht es für die weibliche Topkarriere ein Gesetz?
Inhaltsverzeichnis
Oder etwa doch?
Pop-up Hugo Stamm
Werden auch die Grossväter für die Revolution motiviert?
Journal, Leben & Lieben
Was heisst "Voll Porno"
Journal, Leben & Lieben
Was war die verrückteste App, die jemals im iTunes-Store angeboten wurde?
Journal, Technik & Liebe
Umgekehrt sind Antifaltencrèmes heute auch Männersache. Taugt die Geschlechtszugehörigkeit noch als Bewertungskriterium für guten oder schlechten Geschmack?
Journal, Welt der Sinne
Macht es Sinn, mein Geld im Ausland anzulegen, wo die Zinssätze höher sind?
Journal, Geld & Konsum
Sagte ich gerade egal?
Auto-Test
Yves wer?
Kultur
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16. März 2010 |
Peter
Gestern schaute ich auf DVD "Coco avant Chanel" mit Audrey Tautou. Was fragten Journalisten die Filmschauspielerin vor dem Filmstart als Letztes?
Was ist Ihr ganz persönlicher Lieblingsfilm?
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Was würden Sie wählen, wenn Sie zwischen Realität und Traum entscheiden müssten?
Stuttgarter Zeitung
Wenn Sie es mit Ihrem Schicksal aufnehmen wollten - wie sähe dann Ihr wildester Traum aus?
Der Spiegel
Wenn Sie drei Wünsche frei hätten...
Kino
Eine persönliche Frage, auch wenn Sie solche hassen: Haben Sie auch schon Angebote für Filme abgelehnt?
Le Temps
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15. März 2010 |
Peter
Kein anderer Film lockte vergangene Woche mehr Menschen in Schweizer Kinos als "Alice in Wonderland" von Tim Burton. Welche Frage stellten Journalisten dem Regiewunder in Interviews als Letztes?
Sind sie von Spezialeffekten fasziniert?
www.trailerseite.de
Sind sie von Spezialeffekten fasziniert?
www.moviegod.de
Sind sie von Spezialeffekten fasziniert?
www.splashcomics.de
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14. März 2010 |
Peter
Im soeben gestarteten Film «Shutter Island» von Regielegende Martin Scorsese spielt Leonardo DiCaprio einen Polizisten in einem Mordfall.Was wollten Journalisten in ihren Interviews vom Superstar als Letztes wissen?
Sie haben für «Body of Lies» Arabisch gelernt und jetzt Deutsch für «Shutter Island» ...
20 Minuten
Mit "Titanic" wurden Sie einst zum weltweiten Mädchenschwarm. haben Sie bewusst keine Filme mit romantischen Elementen mehr gedreht?
Süddeutsche Zeitung
Sie bringen oft Ihre Mutter mit auf Premieren. Ist sie der Anker zur Realität?
Zentralschweiz am Sonntag
Will Ihre Mutter denn nicht unbedingt einen Enkel?
Tele
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13. März 2010 |
Peter
Simon Ammann (28) wurde gestern in Lillehammer Weltcup-Gesamtsieger. Was fragten Schweizer Journalisten in ihren Interviews "Simmi" nach dem Gewinn seiner Goldmedaille drei und vier in Vancouver als Letztes?
Was ist eigentlich Ihre liebste Fernsehsendung?
Sonntag
Als was wollen Sie in Ihrem nächsten Leben auf die Erde zurückkehren?
Basler Zeitung
Und dann?
Neue Luzerner Zeitung
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12. März 2010 |
Peter
Was Blick-Journalisten diese Woche als Letztes in Erfahrung bringen wollten.
Letzte Frage an Harrison Ford, Filmschauspieler
Reicht das, um sich für einen fünften Teil von «Indiana Jones» in Form zu halten?
Letzte Frage an Marco Streller, Fussballer
Sie mussten zur Pause verletzt raus. Warum?
Letzte Frage an Martin Bäumle, Politiker
Die Grünliberalen sind keine Übergangserscheinung?
Letzte Frage an Raiffeisen-CEO Pierin Vincenz
Stallgeruch?
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12. März 2010 |
Peter
Seit Tagen vernehme ich in den Gängen der Redaktion das selbe Lied: Wann sagen wir dem Schnee adé.
Deshalb ein kurzer Abstecher ins Unabänderliche da Draussen, zu Robert Walser und einem Ausschnitt aus seinem Gedicht "Schnee".
Der Schnee fällt nicht hinauf
sondern nimmt seinen Lauf
hinab und bleibt hier liegen,
noch nie ist er gestiegen.
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19. August 2009 |
Peter
Mittagessen im Restaurant "Cooperativo". Am Nachbartisch eine, die Klischees aufwärmt: "Männer können einfach keine Gefühle zeigen." Ihr Gegenüber kontert: "Doch, beim Fussball, da zeigen Männer ihre Emotion pur." Was nicht minder klischiert ist. Trotzdem verbuche ich den Treffer für ihn - bis mir einfällt, was Spitzenfussballer so rauslassen, wenn sie ihren Gefühlen tatsächlich freien Lauf lassen. Das sind dann höchstens Pfostenschüsse.
"Das war europäische Weltklasse."
Felix Magath
"Ich sage nur ein Wort: vielen Dank!"
Andreas Brehme
"Torhüter Rudi Kargus zeigte eine glänzende Reflexion."
Fritz Klein (TV-Reporter)
"Da kam dann das Elfmeterschiessen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir liefs ganz flüssig."
Paul Breitner
"Hass gehört nicht ins Stadion. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben."
Berti Vogts
.
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5. August 2009 |
Peter
Das beste Mittel gegen den Hunger ist eine kalorienreiche Mahlhezeit, heisst es im Explorers Club, dem Verein mit den berühmtesten Entdeckern der Welt (siehe Artikel "Unter Helden" in annabelle 14/09). Wohl wissend, wie schwer das zu erfüllen ist, manchmal.
Fünf mal"Mahlzeit!" von Entdeckern aus berühmten Entdeckungsreisen:
"Üppiges und abweschslungsreiches Essen ist etwas für Leute, die nichts zu tun haben."
Christian Prestrud, Steuermann auf Amundsens Südpol-Expediton von 1911
"Hauptsache, es gibt überhaupt etwas zu essen"
Von Tom Bourdillon, Mitglied der britischen Everest-Expedition von 1953
"Angenehme Überraschung zum Abendessen. Ein Eisbär kam zur Hütte. Hat natürlich nicht überlebt, haben ihn für morgen im Schnee vergraben."
John Herron, Steward auf einer Arktis-Expedition, 27. März 1871
"Bär gehäutet und zerlegt, ein schönes Jungtier. Wir machen Würste daraus, die werden wohl gut. Ich glaube, ich habe noch nie besseres und zarteres Fleisch gegessen. Das Fett ist weich wie Gelatine."
John Herron, Steward auf einer Arktis-Expedition, 28. März 1871
"Haben nur noch Proviant für wenige Tage. Meine einzige Sorge: Kannibalismus."
John Herron, Steward auf einer Arktis-Expedition, 16. April 1871, der dann mit seiner Crew am 30. April von einem Dampfer und einer gut gefüllten Bordküche gerettet wurde.
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4. August 2009 |
Peter
Auf entbehrungsreichen Expeditionen ist Frischfleisch selten. Mitglieder des Explorers Club essen Spinnen, Skorpione und Schlangen (siehe Artikel "Unter Helden" in annabelle 14/09.)
Fünf weitere Tiere, die berühmte Forscher schon mal gefressen haben.
KÄNGURU: Es ist mager und einfach zu grillieren. James Cook gehörte 1770 zu den ersten Weissen, die es versuchten.
HUNDE: Rümpfen Sie nicht die Nase. Hunde haben Amundsen bei seiner Erstürmung des Südpols das Leben gerettet. In seinen Notizen hielt er sogar schwelgerisch fest, dass Hundekottelets "ein köstliches Essen" seien. Und auch Captain Cook meinte nach seiner Erkundung der australischen Küste nach einer Portion Hundebraten, er habe nie vorzüglicheres Fleisch gegessen.
SEEHUNDE: Die Hauptnahrungsquelle der Inuit. Sie essen das Fleisch häufig roh. Valerian Albanov, ein russischer Expeditionsleiter, der mit seinen Mannen 1914 durch die Arktis stapfte, hielt fest:
- Das Fleisch von Seehunden schmeckt wie Fisch.
- Das Fleisch von Seehunden, die sich von Krebstieren ernähren, schmeckt wie Wildbret.
- Die Vorderflossen schmecken wie Kalbsfüsse.
- Gebratenes Seehundhirn ist eine wahre Delikatesse.
PINGUINE: Sie sind leicht zu jagen. Was aber seit dem Arktisvertrag von 1990 nur dann erlaubt ist, wenn so ein Menschenleben gerettet werden kann. 1910 noch, feierte Robert Falcon Scott und seine Mannschaft Weihnachten mit gedämpfter Pinguinbrust. Als besonders lecker gilt die Pinguinleber, die in verschiedenen Expeditionsberichten erwähnt wird.
KAMELE: Schmeckt wie mageres Rindfleisch. Der Höcker soll das beste Stück sein, und am köstlichen soll es ganz frisch sein, wenn es noch körperwarm ist.
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